Als die Journalisten das «Ich» entdeckten: Der Pop-Journalismus vereinte Glanz und Grössenwahn
Autoren wie Maxim Biller, Moritz von Uslar oder Tom Kummer begründeten den deutschen Pop-Journalismus, der Subjektivität ins Zentrum stellte. Zeitschriften wie «Tempo» oder «Spex» gingen früh pleite, sie sind aber bis heute prägend. Ein Buch blickt zurück.
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